Gründe für ein Baby – auch nach dem 30. Geburtstag

Reifere Frauen sind häufig emotional stabiler. Sie haben dadurch oft eine innigere Beziehung zu ihrem Kind, und kommen mit Problemen deutlich besser klar.


Ältere Mütter achten oft deutlich besser auf sich. Z.B. leben sie deutlich gesünder, trinken weniger Alkohol und begehen das leben insgesamt gelassener. Dadurch wird das Kind im Mutterleib mit deutlich weniger Giften belastet. Außerdem nehmen ältere Mütter die Schwangerschaft recht gelassen hin und haben weniger Stress.


Für werdende Mütter über 30 Jahre ist meist auch der finanzielle Aspekt bereits im Vorfeld geklärt. Sie haben beruflich in diesem Alter schon viel erreicht und können sich auf die wirtschaftliche Belastung durch das Kind besser einstellen. Denn gerade die Finanzierung von einem Kind, drängt junge Leute zwischen 20 und 30 Jahren zu der Entscheidung, kein Kind zu bekommen.


Die Partnerschaft ist in diesem Alter nicht nur gefestigter, sie ist auch deutlich belastbarer. Und heute haben wir die gesellschaftliche Situation, dass Männer auch gern die Verantwortung für ihr Kind übernehmen. Wir haben eine ganz neue Generation von (werdenden) Papas.


Der demographische Wandel in Europa – und damit auch in Deutschland – muss ältere Paare mit Kindern besser aufnehmen und akzeptieren. Denn diese Generation wird zum Rettungsring der Sozialkassen. Die heute 30-40 Jährigen haben aufgrund von Finanz- und Wirtschaftskrisen sich gegen Kinder entschieden. Diese Entscheidung wird sich in den nächsten Jahren von vielen ins Gegenteil umkehren, da wir in eine bessere Zukunft schauen können.


Sind die Eltern über 30Jahre, können sie ihrem Kind häufig mehr bieten. Es geht ihnen nicht nur finanziell besser, sondern sie haben auch mehr Lebenserfahrung. Gerade dies spielt für die Erziehung und die Entwicklung des Kindes eine Rolle.



Werbung

Amazon.de Buchtipp: Späte Mütter, später Väter - Babyglück im besten Alter (Amazon.de)

    Teilen