Wie real ist die Terrorgefahr durch IS-Kinder?

Aber wie real ist die vermeintliche Bedrohung durch Kinder und Frauen, bei denen vermutet wird, sie hätten Kontakt zum IS gehabt und sind damit als potentielle Terroristen einzustufen? Maaßen bleibt der Öffentlichkeit hier möglicherweise ganz bewusst eine Antwort schuldig.


In der Presse werden an dieser Stelle Attacken aufgezählt, welche von Minderjährigen geplant oder verübt wurden. Kaum aber jemand fragt, wie die jugendlichen Gefährder überhaupt an Hieb- und Stichwaffen oder gar Sprengstoff kommen.


Gerade bei minderjährigen Flüchtlingen aus Krisen- und Kriegsgebieten sollte die Integration sehr viel schneller laufen. Aber das ist nicht der Fall. Zu wenig Personal, zu wenig Ausstattung, zu wenig freie Plätze. Das Hauptproblem der Integrationsfrage ist nicht das Flüchtlingskind, sondern die Umstände, welche in Deutschland herrschen.


Dabei sind gerade Kinder und Jugendliche leichter von christlichen Werten zu überzeugen, da der kindliche Geist leichter beeinflussbar ist. Es muss möglich sein, minderjährigen Flüchtlingskindern die Abendländischen Werte und Moralvorstellungen näher zu bringen – und ihnen damit eine Zukunft zu bieten.

Haben die Union und die SPD in der Flüchtlingsfrage gar keine vernünftige Antwort?