Früherkennungsprogramm für Gebärmutterhalskrebs soll 2020 starten


Ab dem 1. Januar 2020 startet ein neu organisiertes Früherkennungsprogramm für Gebärmutterhalskrebs. Das neue Programm ist so gut vorbereitet, das der G-BA (Gemeinsamer Bundesausschuss der Krankenkassen, Ärzte, ...) die Dokumentationspflicht bis auf weiteres ausgesetzt haben, weil die zugehörige Software noch nicht fertig ist. Aber das ist nur eine ungewöhnliche Randerscheinung. Unter dessen wird an der Praxissoftware fleißig gearbeitet. Und auch wenn diese nicht Einsatzbereit ist, können die Leistungen mit der Krankenkasse abgerechnet werden.


Das Früherkennungsprogramm für Gebärmutterhalskrebs richtet sich an Frauen im Alter von 20 Jahre bis 65 Jahre. Diese sollen alle fünf Jahre von ihrer Krankenkasse angeschrieben werden, damit eine entsprechende Vorsorgeuntersuchung auch wirklich wahrgenommen werden kann.



Eine Pflicht zur Untersuchung besteht nicht. Da aber die gesetzliche Krankenkasse die anfallenden Kosten übernimmt, empfiehlt es sich, die Untersuchung über sich ergehen zu lassen.


Weitere Informationen dazu, holen Sie sich am besten bei ihrem Gynokologen.


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