Verpackung aus Zuckerrohr als Umweltbeitrag

Umwelt- und Klimaschutz beginnt im Kopf. Nur wer dort Barrieren und Mauern einreist, kann auch einen besseren Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz umsetzen. Aber je größer ein Unternehmen ist, desto eingefahrener ist es. Und genau hierdurch wird der Einzelne gelähmt. Umweltschutz zu praktizieren setzt also voraus, das der freie Markt dies auch hergibt.


In der Praxis ist es so gut wie unmöglich, das der Kunde - der Endverbraucher -, wirklich die Wahl hat. Der Kunde nimmt, was er kaufen soll. Unternehmen stehen und verteidigen den Standpunkt, das die Kunden Veränderungen nicht annehmen und nicht wünschen. Tatsächlich ist leider so, das Unternehmen eingefahrene Prozesse haben, deren Veränderung schlicht Geld kostet. Aus genau diesem Grund wird auch nichts geändert. Denken wir nur an die Einführung der Papiertüten oder des Dosenpfands.


Trotzdem gibt es immer wieder Versuche von Einzelnen Unternehmen, welche ganz leise darauf hinweisen, das sie alternative Verpackungen nutzen. Dazu gehört auch Natursalz, welches als Badesalz Anwendung (Amazon.de) findet. Die Verpackung der 1kg schweren Verpackung fühlt sich wie Kunststoff an - ist aber eigentlich aus Zuckerrohr.


Die meisten zukunftsfähigen Lösungen gehen ungehört an uns vorbei. Dabei müssen gerade Eltern genauer hinhören. Denn was für eine Welt wollen wir unseren Kindern hinterlassen?


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