Teenbaby durch Enuresis?

Eine Ursache für die Entstehung von babyhaften Verhaltens besteht darin, dass Kinder, welche an Enuresis leiden – oder gelitten haben – die Windel behalten wollen, weil sie damit schöne Gefühle in Verbindung bringen. Denn vor allem bettnässende Kinder die gewickelt werden erleben ihren ersten bewussten (kindlichen) Orgasmus in einer Windel.


So entsteht ein Fetisch: Ein Mensch – egal in welchem Alter - bringt mit einer Sache oder einer Situation ein körperliches Wohlbefinden in Verbindung. Im Fall von Enuresis bei Kindern ist es ein (kindlicher) Orgasmus, den das Kind durch die Windel erlebt. Die Verbindung „Windel – schönes Gefühl (Orgasmus)“ entsteht. Der Wunsch einen Orgasmus wieder zu erleben wird mit der Windel also verknüpft.


Dies erklärt auch, weshalb Teenbabies meistens Jungen sind. Da die Geschlechtsorgane beim Jungen in der Windel sind, sind diese für entsprechende Gefühle durch das Windelflies reizoffener.


Die Windel wird aber nicht nur mit schönen Gefühlen in Verbindung gebracht, sondern auch mit dem Stichwort "Baby". Eine Windel gehört zum Baby. Und so kommt es, dass die jugendlichen bald darauf kommen, ihre Windelspiele auszubauen. So kommen für gewöhnlich als erstes Schnuller dazu, weil diese sich am leichtesten zu Hause verstecken lassen.


Bald reicht der Schnuller aber nicht mehr aus um das „Baby sein“ zu stillen. So kommen bald weitere typische Babyprodukte hinzu. Zuerst ist es meist eine Babyflasche und später auch Babynahrung und Babyspielzeug.


Je nach finanzieller Möglichkeit des Teenbabys kommt später auch noch Babykleidung wie Lätzchen, Windelbody und Babystrampler hinzu. Babystrampler in entsprechender Körpergröße gibt es überall im Internet.


All das sind einzelne Entwicklungsstufen eines Teenbabys, welches durch Enuresis zu Windeln und weiteren Babysachen gekommen ist.